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Gemäß Forrester Research wächst die Datenmenge, die Unternehmen zu verwalten haben, pro Jahr um 50% an. In einigen Bereichen wie Web-Anwendungen, E-Commerce, Handel, Telekommunikation und der öffentlichen Verwaltung ist die Steigerungsrate sogar noch höher. Noch vor wenigen Jahren wurden die Daten zum Zwecke von Geschäftsanalysen in zentralen Data Warehouse- und wenigen abteilungsinternen Data Mart-Systemen gespeichert. Heute aber ist der Bedarf an verbesserten Analysedaten explosionsartig angestiegen, was zum Einsatz einer riesigen Anzahl an verteilten Datendepots überall in Unternehmen führte. Für Unternehmen, welche die Nutzung ihrer Analysedaten intensivieren möchten, bedeutet dies höhere Komplexität und Kosten.
Um diesen Problemen zu begegnen, haben sich zukunftsorientierte Unternehmen wie Los Alamos National Labs, MIT Lincoln Lab und Cox Communications für MySQL entschieden, um ihre immer größer werdende Data-Warehouse-Infrastruktur zu steuern. Die Weiterentwicklung von MySQL auf dem Gebiet des Data Warehouse veranlasste Gartner bereits 2006, MySQL in ihrem „Magic Quadrant for Data Warehouse DBMS Servers“ zu erwähnen.
MySQL ist speziell für die Abwicklung der gebräuchlichsten Data Warehouse-Anwendungsfälle konzipiert worden:
Mit der modularen Speicher-Engine-Architektur von MySQL haben Sie die Möglichkeit, spezielle Speicher-Engines zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Senkung der Speicherkosten und optimalen Auftragsverarbeitung einzusetzen. MySQL erreicht dies sowohl über intern als auch extern durch MySQL-Partner entwickelte Speicher-Engines. Nachfolgend werden einige der internen Speicher-Engines von MySQL aufgeführt, die Data Warehouse-Systeme unterstützen:
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Zusätzlich zu den verschiedenen Speicher-Engines von MySQL beinhaltet der MySQL Datenbankserver eine Reihe von wichtigen Leistungsmerkmalen, die das Data Warehousing ermöglichen. Diese umfassen:
White Paper
Anwenderberichte
